Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

Universitätsklinik für Neurologie
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Magnetresonanztomographie

Leitung

Dr. rer. nat. Physiker Claus Tempelmann

Mitarbeiter

Dr. rer. nat. Physiker Martin Kanowski
Dr. rer. nat. Physiker Jörn Kaufmann
Renate Blobel (MTRA)
Kerstin Möhring (MTRA)
Denise Scheermann (MTRA)
Ilona Wiedenhöft (MTRA)

Kooperationen

» Universitätsklinik Magdeburg
» Leibniz-Institut für Neurobiologie Magdeburg
» Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
» Max-Planck-Institut für Bildungsforschung Berlin
» Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf
» Universitätsklinik Jena
» Universitätsklinik Hannover
» Universitätsklinik Lübeck
» Universität Zürich, Schweiz
» Universität Barcelona, Spanien
 

Thema

An der Universitätsklinik für Neurologie wird ein 3-Tesla-Magnetresonanztomograph (Siemens Trio) für Forschungszwecke betrieben. Bis Ende 2011 stand auch ein 1,5-Tesla-Gerät (General Electric) zur Verfügung. Weiterhin hat die Klinik Zugriff auf den am Leibniz-Institut für Neurobiologie installierten ersten europäischen 7-Tesla-Tomographen für Anwendungen am Menschen. Sie erhält zudem Messzeiten am 3-Tesla-Verio des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) und entwickelt und optimiert gemeinsam mit den Mitarbeitern des DZNE Methoden für dieses Gerät. Alle genannten Geräte werden von vielen Arbeitsgruppen innerhalb und außerhalb der Klinik genutzt und dabei sowohl für die kognitive Grundlagenforschung als auch für die klinisch-neurologische Forschung eingesetzt. Hauptaufgabe der Arbeitsgruppe Magnetresonanztomographie ist es, in Zusammenarbeit mit den Nutzern Methoden für die Akquisition und Analyse der Daten zu entwickeln und zu verbessern. Zum Einsatz kommende Methoden in der klinisch-neurologischen Forschung sind neben den klassischen Methoden der strukturellen Bildgebung auch funktionelle Hirnbildgebung, Bildgebung mit Magnetisierungstransfer, suszeptibilitätsgewichtete Bildgebung, Angiographie, diffusionsgewichtete Bildgebung, inklusive Diffusionstensorbildgebung und Protonen-Spektroskopie. Über die Ergebnisse vieler dieser Forschungsprojekte berichten die beteiligten Arbeitsgruppen. Deshalb soll sich dieser Bericht auf einige technisch-methodische Aspekte beschränken.

» Diffusionsbildgebung
» Analyse struktureller Daten
» Protonenspektroskopie
» Funktionelle Hirnbildgebung (fMRI)

Klinische Studien

Für die Mitarbeiter des Magnetresonanzlabors stehen methodische Entwicklungen, Grundlagenforschung und die Beratung und Betreuung der Kooperationspartner im Mittelpunkt. Hierbei wurden auch zahlreiche klinische Studien zu Krankheitsbildern wie Multiple Sklerose, Amyotrophe Lateralsklerose, Epilepsie, Schlaganfall, Gedächtnisstörungen, Aufmerksamkeitsstörungen, Bewegungsstörungen, Depressionen und Schizophrenie unterstützt.

Ausgewählte Publikationen

Buentjen L, Kopitzki K, Schmitt FC, Voges J, Tempelmann C, Kaufmann J, Kanowski M. Direct Targeting of the Thalamic Anteroventral Nucleus for Deep Brain Stimulation by T1‑Weighted Magnetic Resonance Imaging at 3 T. Stereotact Funct Neurosurg. 2014;92:25-30.

Schuster C, Kasper E, Machts J, Bittner D, Kaufmann J, Benecke R, Teipel S, Vielhaber S, Prudlo. Focal thinning of the motor cortex mirrors clinical features of amyotrophic lateral sclerosis and their phenotypes: a neuroimaging study.  J. J. Neurol. 2013 Nov; 260(11):2856-64.

Hoefer M, Tyll S, Kanowski M, Brosch M, Schoenfeld MA, Heinze HJ, Noesselt T. Tactile stimulation and hemispheric asymmetries modulate auditory perception and neural responses in primary auditory cortex. Neuroimage. 2013 Oct 1;79:371-82.

Ash T, Suckling J, Walter M, Ooi C, Tempelmann C, Carpener A, Williams G. Detection of physiological noise in resting state fMRI using machine learning. Hum Brain Mapp. 2013 Apr;34(4):985-98.

Zierhut KC, Graßmann R, Kaufmann J, Steiner J, Bogerts B, Schiltz K. Hippocampal CA1 deformity is related to symptom severity and antipsychotic dosage in schizophrenia. Brain. 2013 Mar;136(Pt 3):804-14.

Boelmans K, Kaufmann J, Schmelzer S, Vielhaber S, Kornhuber M, Münchau A, Zierz S, Gaul C. Hirayama disease is a pure spinal motor neuron disorder - a combined DTI and transcranial magnetic stimulation study. J Neurol. 2013 Feb;260(2):540-8.

Bittner DM, Heinze HJ, Kaufmann J. Association of 1H-MR spectroscopy and cerebrospinal fluid biomarkers in alzheimer's disease: diverging behavior at three different brain regions. J Alzheimers Dis. 2013 Jan 1;36(1):155-63.

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Letzte Änderung: 21.01.2016 - Ansprechpartner: Ögelin Düzel
 
 
 
 

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