Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

Universitätsklinik für Neurologie
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Demenz / Gedächtnisstörungen

Leitung

Wenzel Glanz ( Neurologe, DZNE Magdeburg)
Dr. Daniel Bittner (Neurologe, Uniklinik für Neurologie)

Mitarbeiter

Urte Schneider (Case Manager)
Christin Russ (MTA)
Franziska Schulze (MTA)
Deike Hartmann (MTA)
Anika Weber (MTA)
Sabrina Rädler (Assistenz)

Was bieten wir Ihnen in der Gedächtnissprechstunde an:

Die Gedächtnissprechstunde ist ein Teilbereich der „Kooperationseinheit für angewandte Präventionsforschung“ (KAP). Dies ist eine Einrichtung, die vom Universitätsklinikum und DZNE gemeinsam betrieben wird (Näheres hierzu im Abschnitt Forschung). In der Gedächtnissprechstunde stellen sich Personen vor, die selbst ein Nachlassen ihrer geistigen Leistungen, insbesondere des Gedächtnisses, bemerken oder von Dritten darauf hingewiesen wurden. Beim Erstkontakt in der Sprechstunde ist unser oberstes Ziel herauszufi nden, ob die subjektiv erlebten Defi zite tatsächlich auf eine beginnende Demenzerkrankung hinweisen könnten oder eher Ausdruck des normalen Alterungsprozesses sind.

Wie wird festgestellt, ob zunehmende Vergesslichkeit Ausdruck einer beginnenden Demenz ist?

Patienten, die sich auf eigenen Wunsch oder auf Anraten von Dritten (Angehörige, Hausarzt) bei uns erstmalig vorstellen, werden anhand eines standardisierten Fragebogens zunächst ausführlich über ihre Beschwerden, deren zeitliche Entwicklung, über Vorerkrankungen und Medikamenteneinnahme befragt.

Weitere Angebote der Gedächtnissprechstunde

Die Gedächtnissprechstunde steht allen Personen offen, die sich Sorgen um ihre geistige Leistungsfähigkeit machen. Ein Überweisungsschein ist bei der Erstvorstellung nicht erforderlich.
Termine werden unter der Telefonnr: 0391-6724555 vergeben.

Kooperationen

Kooperationspartner

Demenz- und Präventionsforschung

Seit der Gründung des DZNE im Jahr 2008 ist die Erforschung neurodegenerativer Erkrankungen, insbesondere der Demenzen, ein neuer Schwerpunkt der ohnehin schon leistungsstarken neurowissenschaftlichen Forschung in Magdeburg. Die verschiedenen Forschergruppen des DZNE (für genauere
Informationen zum DZNE s. www.dzne.de) arbeiten dabei eng mit dem Universitätsklinikum zusammen. Im Hinblick auf diese Zusammenarbeit ist dabei eine eigens neu gegründete Kooperationseinheit, die von beiden Institutionen gemeinsam betrieben wird, hervorzuheben: Die Kooperationseinheit für angewandte Präventionsforschung (KAP).

Die KAP stellt sich vor

Die KAP ist als Schnittstelle zwischen wissenschaftlicher Grundlagenforschung und der klinisch-praktischen Anwendung konzipiert. Erkenntnisse über nicht-medikamentöse Behandlungsansätze, die aus der Grundlagenforschung stammen, werden in Rahmen von Trainingsprogrammen für ältere Personen in der KAP praktisch umgesetzt.

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Kontakt

Otto-von-Guericke-Universität
Universitätsklinik für Neurologie
und Universitätsklinik für Stereotaktische Neurochirurgie
Universitätsklinikum Magdeburg A.ö.R
Leipziger Str. 44
39120 Magdeburg, Deutschland

Tel.:  +49 (0391) 67-24555
Fax:  +49 (0391) 67-24527

Ausgewählte Publikationen

Maass A, Duzel S, Gorke M, Becke A, Sobieray U, Lovden M, Lindenberger U, Backman L, Braun-Dullaeus R, Ahrens D, Heinze H, Muller N, & Duzel E (2014) Vascular hippocampal plasticity after aerobic exercise in older adults. Molecular Psychiatry

Zaehle T, Becke A, Naue N, Machts J, Abdulla S, Petri S, Kollewe K, Dengler R, Heinze HJ, Vielhaber S, Müller NG. (2013) Working memory in ALS patients: preserved performance but marked changes in underlying neuronal networks. PLoS One. 2013 Aug 8;8(8).

Heimrath K, Sandmann P, Becke A, Müller NG, Zaehle T. (2012) Behavioral and electrophysiological effects of transcranial direct current stimulation of the parietal cortex in a visuo-spatial working memory task. Front Psychiatry. 20;3:56.

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Letzte Änderung: 09.03.2018 - Ansprechpartner: Ögelin Düzel