Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

Universitätsklinik für Neurologie
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Neuroonkologie

Leitung

Prof. Dr. med. Stefan Vielhaber
Hochschulambulanz

Stellvertretung

Oberarzt Dr. med. Claudius Bartels

Ärztliche Mitarbeiter

Heike Stephanik, Fachärztin für Neurologie

Mitarbeiter

Schw. Heike
Schw. Andrea
Schw. Martina (zertifizierte Studienschwester)
Christa Sobetzko (Sekretärin)

Kontakt

Otto-von-Guericke-Universität
Universitätsklinik für Neurologie und Universitätsklinik für Stereotaktische Neurochirurgie
Universitätsklinikum Magdeburg A. ö. R.
Haus 60b, Ebene -1
Leipziger Str. 44
39120 Magdeburg
Tel.: +49 (0391) 67-15031
Tel.: +49 (0391) 67-15050 - Anrufbeantworter
Fax: +49 (0391) 67-15032

Tumorzentrum Magdeburg

Vorsitz Prof. Fischer/ Fr. Dr. Böhme, Fr. Thal
Tel.: +49 (0391) 15955

Interdisziplinäres Krebszentrum (IKZ)

Sprechzeiten
Mittwoch und nach Vereinbarung (Überweisungsschein vom niedergelassenen Neurologen)
Notaufnahme des Universitätsklinikums im Haus 60a, Ebene -1, Zufahrt Leipziger Str.

Interdisziplinäre Tumorkonferenz
Fallvorstellung mit gemeinsamer Besprechung der individuellen Krankheitsgeschichte und Befunde sowie Planung der patientenbezogenen Behandlungsstrategien mit den Kliniken für Neurologie, Stereotaktische Neurochirurgie, Strahlentherapie, Neuropathologie und Neuroradiologie

Patientenangebot - Psychoonkologische Betreuung
Zusammenarbeit mit der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Prof. Dr. med. Frommer, Psychoonkologie - Beratung und Begleitung krebskranker Menschen und deren Angehörige im Rahmen psychologischer und sozialrechtlicher Gespräche

Kontakt

Universitätsklinikum Magdeburg A. ö. R.
Universitätsklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Haus 14 (rechter Eingang), Raum 380
Leipziger Str. 44,
39120 Magdeburg

Tel.: +49 (0391) 67-21241
Email: krebsberatung@med.ovgu.de

Palliativmedizinische Betreuung
Im fortgeschrittenen Krankheitsverlauf nehmen Maßnahmen zum Erhalt der Lebensqualität einen höheren Stellenwert ein. Diese beinhalten neben der Begleitung der Betroffenen und ihrer Angehörigen bei der Krankheitsverarbeitung, dann eine ausreichende Schmerztherapie und die Behandlung der Betroffenen im eigenen Zuhause trotz schwerster Symptome wie Atemnot, erschwerter Flüssigkeits- und Nahrungsaufnahme.

Was ist ein Tumor?

Der Begriff „Tumor“ stammt aus dem Lateinischen und bedeutet „Geschwulst“ oder „Anschwellung“. Ganz allgemein bezeichnet das Wort „Tumor“ eine Zunahme des Volumens eines Gewebes. Im engeren Sinn versteht man unter einem „Tumor“ eine gutartige (benigne) oder eine bösartige (maligne) Neubildung (Neoplasie) von Körpergewebe, welche durch eine Fehlregulation des Zellwachstums zustande kommt. Bösartige „Tumoren“ werden umgangssprachlich als „Krebs“ bezeichnet. In der Neuroonkologischen Ambulanz werden verschiedenste Tumoren des Nervensystems (Gehirn, Rückenmark, peripherer Nerven) behandelt. In Abhängigkeit davon, wie und wo der „Tumor“ wächst, können verschiedenste neurologische Funktionsausfälle des Nervensystems hervorgerufen werden. Die Folgen sind neurologische Funktionsausfälle, welche sehr vielschichtig sein können. Häufig kommt es zu Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen aber auch Mißempfindungen oder Lähmungen.
In einem ausführlichen Patientengespräch nehmen wir uns ausreichend Zeit, Patienten und ihre Angehörigen eingehend zu beraten und Fragen zu beantworten. Besonders wichtig ist uns eine ausführliche Information von Patienten, bei denen erst vor kurzem die Diagnose eines Tumors gestellt wurde. Unser fachkundiges Personal mit langjähriger Erfahrung in der Versorgung von Tumor-Erkrankten steht zur Verfügung, um insbesondere schwere oder problematische Verläufe in enger und kollegialer Zusammenarbeit mit den niedergelassenen Ärzten zu behandeln. Die zur Verlaufsbeurteilung und Therapieplanung notwendige interdisziplinäre Zusammenarbeit erfolgt mit den Kliniken für Stereotaktische Neurochirurgie, Neurochirurgie, Strahlentherapie, Neuropathologie und Neuroradiologie. Bei schwerwiegenden Krankheitsverläufen ist eine notwendige weiterführende stationäre Behandlung sinnvoll und möglich.

Ausgewählte Literatur

Jenkinson MD, Smith TS, Joyce KA, Fildes D, Broome J, du Plessis DG, Haylock B, Husband DJ, Warnke PC, Walker C. Cerebral blood volume, genotype and chemosensitivity in oligodendroglial tumours. Neuroradiology 2006; in press

Walker C, Haylock B, Husband D, Joyce KA, Fildes D, Jenkinson MD, Smith T, Broome J, du Plessis DG, Warnke PC. Clinical use of genotype to predict chemosensitivity in oligodendroglial tumors. Neurology 2006; 6(11):1661-7.

Jenkinson MD, du Plessis DG, Smith TS, Joyce KA, Warnke PC, Walker C. Histological growth patterns and genotype in oligodendroglial tumours: correlation with MRI features. Brain 2006; 129:1884-91.

Jenkinson MD, Smith TS, Joyce K, Fildes D, du Plessis DG, Warnke PC, Walker C. MRS of oligodendroglial tumors: correlation with histopathology and genetic subtypes. Neurology 2005; 64:2085-9.

Walker C, du Plessis DG, Joyce KA, Fildes D, Gee A, Haylock B, Husband D, Smith T, Broome J, Warnke PC. Molecular pathology and clinical characteristics of oligodendroglial neoplasms. Ann Neurol. 2005; 57:855-65.

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Letzte Änderung: 24.10.2017 - Ansprechpartner: Ögelin Düzel
 
 
 
 

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